Ausschreibung für den Margot Friedländer Preis 2026
Der Margot Friedländer Preis zeichnet Menschen aus, die mit ihrem Handeln für Toleranz, Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie einstehen und zur Aufklärung über den Holocaust und Antisemitismus beitragen – zum Beispiel an Schulen, an Hochschulen, in Elterninitiativen, Vereinen, Betrieben oder Bürgerinitiativen.
Der Preis wird seit 2024 von der Margot Friedländer Stiftung vergeben und ist mit 25.000 EUR dotiert. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Elke Büdenbender wählt die Preisträgerinnen und Preisträger unter den Einreichungen aus.
Bewerbungen und Nominierungen für den Margot Friedländer Preis 2026 können bis zum 10. Mai 2026 eingereicht werden.
Die Verleihung des Margot Friedländer Preises findet am 12. Oktober 2026 in Berlin statt.
"Ich bitte Sie herzlich, wenn Sie Menschen oder Organisationen kennen, die sich in meinem Sinne engagieren, nominieren Sie diese für den Margot Friedländer Preis. Denn dieses Engagement ist so unglaublich wichtig. Wichtig für die Zukunft unseres Landes, wichtig für Euch."
Der Margot Friedländer Preis wird in drei Kategorien vergeben:
- Margot Friedländer Persönlichkeitspreis für Menschen, die mit ihrer Haltung und ihrem außergewöhnlichen Engagement Menschlichkeit und Toleranz (vor-)leben
- Margot Friedländer Preis für Projekte und Initiativen im Geiste unserer Stifterin
- Margot Friedländer Schulpreis für das Engagement von Schülerinnen und Schulen im Sinne der Ausschreibung
Das Preisgeld soll für die Weiterführung des Engagements verwendet werden.
Bewerbungen und Nominierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden erbeten bis 10. Mai 2026.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Kontakt für Rückfragen zum Preis: preis@margot-friedlaender-stiftung.de